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GESCHICHTE PERU

Peru History

GESCHICHTE

Die ersten Bewohner Perus waren nomadisierende Jäger und Sammler, die in Höhlen in den Küstengebieten von Peru wohnten. Der älteste Platz, die Höhe von Pikimachay, geht zurück auf 12.000 v. Chr.. Um 4.000 v. Chr. herum wurden Baumwolle, Bohnen, Kürbisfrüchte und Pfeffer angebaut. Später brachten fortgeschrittenere Kulturen wie die Chavin das Weben, die Land­wirtschaft und die Religion in das Land. Etwa 300 v.Chr. verschwanden die Chavin auf unerklärbare Weise. Mehrere andere Kulturen, die Salinar, Nazca, Paracas Necropolis und Wari (Huari), gewannen über die Jahrhunderte hinweg an regionaler Bedeutung. Bis zum frühen 15. Jhd. übte das Inkareich Macht über ein großes Gebiet aus und hatte Einfluß von Ecuador bis Chile.

Zwischen 1526-28 erkundete der spanische Eroberer Franciso Pizarro die Küstenregionen Perus und kehrte, anlockt von den Reichtümern des Inkareiches, nach Spanien zurück, um Geld und Mannschaften für eine weitere Expedition in das Land anzuwerben. Er marschierte in Cajamarca in Nord-Peru ein, bevor er den Inkakaiser Atahualpa 1533 gefangennahm, ausplünderte und hinrichtete. Danach gründete Pizarro die Stadt Lima im Jahre 1535. Er fiel sechs Jahre später einem Attentat zum Opfer. Der Aufstand des letzten Inka-Führers, Manco Inca, endete unrühmlich. Er wurde 1572 enthauptet.

Die nächsten 200 Jahre erwiesen sich als friedlich. Lima wurde das entscheidende politische, soziale und kommerzielle Zentrum der Anden-Nationen. Die Ausbeutung der Indigena durch die Kolonialherren hat 1780 jedoch zu einem Aufstand unter dem selbsternannten Tupac Amaru II geführt. Die Rebellion währte nur kurz und die meisten der Anführer wurden hingerichtet. Peru hat Spanien bis 1824 gegenüber die Loyalität gewahrt, als der Venezue­laner Simon Bolivar und der Argentinier José de San Martin das Land befreiten. 1866 siegte Peru in einem kurzen Krieg gegen Spanien, erlitt aber eine Niederlage in dem Pazifikkrieg gegen Chile (1879-83), die auch den Verlust der lukrativen Nitratfelder in der nördlichen Atacama-Wüste mit sich brachte. Im Jahre 1941 führte Peru einen Krieg gegen Ecuador aufgrund von Grenzstreitigkeiten. Im Vertrag von 1942 von Rio de Janeiro wurde das Gebiet nördlich des Rio Maranon an Peru abgetreten. Diese Entscheidung wurde von Ecuador heftig angefochten.

Von Kuba ausgehende und von der Nationalen Befreiungsarmee geführte Guerilla-Aufstände im Jahre 1965 endeten ohne Erfolg. Eine Reihe von Streiks im ganzen Land führten in den 80er Jahren, zusammen mit heftigen Revolten durch die Guerillas des „Leuchtenden Pfades“ (Sendero Luminoso), zu einer politischen Instabilität. Während dieser Zeit gewann auch eine andere Guerilla-Gruppe, die Tupac Amaru Revolutionsbewegung (MRTA) an Stärke. Der Wahlsieg um die Präsidentschaft von Alberto Fujimori (irrtümlich auch bekannt unter dem Namen El Chino aufgrund seiner japanischen Herkunft) gegen den perua­nischen Schriftsteller Mario Vargas Llosa und die Gefangennahme von einflußreichen Führern der MRTA und Sendero Luminoso 1992 ließen Hoffnung auf eine nachhaltige Friedensperiode aufkommen.

Die Stabilität im Inneren bleibt trotz der schnell wachsenden Wirtschaft Perus durch Arbeitslosigkeit und Armut weiterhin gefährdet. Im April 1995 wurde Fujimori in einem überwältigenden Wahlsieg gegen den ehemaligen UN-Generalsekretär Javier Perez de Cuellar wiedergewählt. 1998 wurde in Ecuador ein Vertrag unterschrieben, der einen seit 57 Jahren anhaltenden Grenzstreit friedlich beilegte und damit den Weg für zunehmende ausländische Investitionen in beiden Ländern freimachte. Im November 1999 beendeten Peru und Chile ihre langjährigen Gebietsauseinandersetzungen über den wichtigen Engpaß von Arica.

Im April 2000 verfolgte die Welt mit großer Aufmerksamkeit die Wahlen, als Alejandro Toledo dem zweimaligen Präsidenten Alberto Fujimori den Wahlkampf seines Lebens lieferte. Toledo ist ein Indigena aus den Anden und stammt aus einer armen Familie. Zur Zeit des Wahlkampfes hielt er eine führende Position bei der Weltbank inne. Eine Woche, bevor das Land zum zweiten Mal zu den Wahlurnen schritt, reichte Toledo ein offizielles Schreiben beim Nationalen Wahlausschuss ein, in dem er auf Wahlbetrug hinwies. Dieses zog eine Reaktion seitens der OAS (Organization of American States) nach sich. Es wurde mitgeteilt, daß das Nationale Wahlbüro mehr Zeit benötige, um „Defizite“ im Wahlverfahren zu bereinigen. Toledo wies seine Anhänger an, quer auf die Stimmzettel „Nein zum Wahlbetrug“ zu schreiben. Schließlich zog er sich von der Stichwahl zurück.

Fujimori ging aus diesen Kontroversen als Sieger hervor und gewann die Wahl. Im November trat er jedoch von seinem Amt als Präsident zurück und floh nach Japan, nachdem seinem Berater Vladimiro Montesino Verletzungen der Menschenrechte und Korruption vorgeworfen worden war. Zur Zeit ist Alejandro Toledo der Präsident des Landes.

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